Celle 09.12.2006 © Recherche Nord

 

Rechtsextreme Frauen sind keine Seltenheit

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlecht und Prävention zusammen denken!

 

© Recherche Nord

 

Neonazis haben nicht immer Glatzen

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlechternormen in Frage stellen

 

© Recherche Nord

 

Neonazismus ist menschenverachtend

 

© © Thomas Rassloff

© Thomas Rassloff via flickr (www.flickr.com/photos/rassloff/5990275591)

 

Pink sieht die Welt schon viel besser aus

 
 

AK Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention

Der Arbeitskreis Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention hat ein Positionspapier herausgegeben, dass den Begriff „Deradikalisierung“ problematisiert. Anlass dafür ist die Verwendung des Begriffs „Radikalisierungsprävention“ im aktuellen Bundesprogramm des BMFSFJ „Demokratie leben“.

 
 

Fachtag "Rechtsaffine Mädchen"

Mädchen* und junge Frauen* erleben in ihrem nahen und/oder weiteren Umfeld Alltagsrassismus und fremdenfeindliche Haltungen. In den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe zeigen sich Spannungen in besonderem Maße. Die "LAG Mädchen und junge Frauen in Sachsen" veranstaltet zu diesem Thema am 19.5. in Leipzig einen Fachtag.

 
 

Weiterbildung "Da kommen ja nur junge Männer!"

Rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppierungen bedienen mit dem Feindbild des „übergriffigen Fremden“ Ängste vor Flüchtlingen, insbesondere vor jungen Männern. Am 30.5. veranstaltet die Alice Salomon Hochschule eine Weiterbildung zum Thema Gender und Rassismus.

 
 

Analyse AfD-Wahlprogramm Baden-Württemberg

Nach Sachsen, Thüringen und Bremen will die AfD am 13. März auch in Baden-Württemberg in den Landtag einziehen: Sie wirbt mit demokratiefeindlichen, sozialdarwinistischen Argumenten und einem reaktionären Geschlechterbild.

 
 

Handreichung "Das Bild des übergriffigen Fremden - warum ist es ein Mythos?"

Die Amadeu Antonio Stiftung hat eine neue Handreichung zum Mythos vom "übergriffigen Fremden" veröffentlicht. Sie analysiert, wie sexualisierte Gewalt und die davon Betroffenen instrumentalisiert werden, um Vorurteile und Hass gegen Geflüchtete und Migrant_innen zu verbreiten.

 

Celle 09.12.2006 © Recherche Nord

 

Gender Analysen zum NSU-Prozess

Nach den gewonnenen Erkenntnissen wirkten rechtsextreme Frauen maßgeblich im NSU, als dessen Unterstützerinnen und in dessen Umfeld mit. Hier finden Sie umfangreiche Informationen rund um den NSU-Prozess aus Genderreflektierter Perspektive.

 

Wir über uns

 

Wir über uns

Traditionelle Geschlechterrollen, Vorstellungen vom „richtigen Mann“ und das Bild der „deutschen Mutter“ prägen den modernen Rechtsextremismus, sind aber anschlussfähig, weil sie bis in die Mitte der Gesellschaft reichen. Die Fachstelle hat deshalb gemeinsam mit dem AK "Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention" fachlichen Standards für die Rechtsextremismusprävention entwickelt.

 

Was wir tun

 

GMF und Rechtsextremismus - Prävention aus der Perspektive von Geschlecht

Nach wie vor wird Rechtsextremismus häufig als „männliches Phänomen“ wahrgenommen, die Aktivitäten rechtsextremer Frauen geraten aus dem Blick. Die Fachstelle setzt deshalb im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ein bundesweites Strukturprojekt zur gendersensiblen Präventionsarbeit gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) und Rechtsextremismus um.

 
 

Hintergrund

27.05.2006 Neu Brandenburg © Recherche Nord

 

Hintergrund

Hier finden Sie vertiefende Informationen über den modernen Rechtsextremismus aus einer Genderperspektive wie z.B. die Konstruktion von Geschlechterrollen über biologistische und völkische Vorstellungen.

 

Fortbildungsangebot

 

Fortbildungsangebot

Wie kann geschlechterreflektierende Jugendarbeit aussehen? Was tun, wenn rechtsextreme Frauen in pädagogischen Einrichtungen arbeiten oder sich in Elternvertretungen engagieren? Die Fachstelle bietet zu diesen und anderen Themen Fortbildungen und Beratungen an.

 
 
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