Celle 09.12.2006 © Recherche Nord

 

Rechtsextreme Frauen sind keine Seltenheit

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlecht und Prävention zusammen denken!

 

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Neonazis haben nicht immer Glatzen

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlechternormen in Frage stellen

 

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Neonazismus ist menschenverachtend

 

© Thomas Rassloff via flickr (www.flickr.com/photos/rassloff/5990275591)

 

Pink sieht die Welt schon viel besser aus

 

AKTUELLES

 

Aktualisierte Handreichung zu "Mädchen und Frauen in der extremen Rechten"

Das „Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus“ hat eine überarbeitete und aktualisierte Version der Handreichung „Mädchen und Frauen in der extremen Rechten“ veröffentlicht. Sie bietet anhand von Bildern, Grafiken und Begleittexten einen Einblick in das Thema.

 

 

Fortbildungen für Erzieher/innen und Lehrer/innen

Rechtsextreme Familien leben oft mit mehreren Kindern und versuchen über diesen Weg Anschluss an die Nachbarschaft und „Mitte der Gesellschaft“ zu erhalten. Nicht selten spielen Frauen und Mütter hierbei zentrale Rollen: Sie versuchen sehr strategisch, ihre menschenfeindliche Ideologie im näheren Umfeld zu verbreiten. Wir bieten dazu Fortbildungen, Beratungen und Coachings an.

 

 

Broschüre: Rechte Frauen - übersehen und unterschätzt

Anhand einer Broschüre präsentiert die Fachstelle für Gender und Rechtsextremismus die Ergebnisse eines einjährigen Projektes, das das weit verbreitete Ausblenden rechtsextremer Frauen aufzeigt. Der Analyse verschiedener Fallgeschichten schließen sich Handlungsempfehlungen für Justiz, Zivilgesellschaft und Medien an.

 

 

Präsentation der Broschüre: „Instrumentalisierung des Themas Sexueller Missbrauch durch Neonazis“

Neonazis greifen verstärkt und zielgerichtet das Thema sexueller Kindesmissbrauch auf und instrumentalisieren es für ihre Zwecke. Die Fachstelle für Gender und Rechtsextremismusprävention stellt am 9.12. im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine neue Broschüre zum Thema vor.

 

Celle 09.12.2006 © Recherche Nord

 

Gender Analysen zum NSU-Prozess

Nach den gewonnenen Erkenntnissen wirkten rechtsextreme Frauen maßgeblich im NSU, als dessen Unterstützerinnen und in dessen Umfeld mit. Hier finden Sie umfangreiche Informationen rund um den NSU-Prozess aus Genderreflektierter Perspektive.

 

Zum Thema

© Recherche Nord

 

Zum Thema

Im öffentlichen Diskurs wird Rechtsextremismus häufig als ein „männliches“ Phänomen beschrieben. Mit dieser Wahrnehmung bleiben die Aktivitäten von rechtsextreme Frauen oder auch Männern, die dem Klischee des „rechten Mannes“ nicht entsprechen jedoch unerkannt.

 

Praxis

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Eigene Publikationen

Im Bereich der Kleinkindpädagogik werden ErzieherInnen verstärkt mit rechtsextremistischen Einstellungen konfrontiert. Um dem entgegenzutreten, informiert die Broschüre „Demokratie ist (k)ein Kindergeburtstag“ Kindertagesstätten über den Umgang mit Rechtsextremismus.

 
 

Hintergrundwissen

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Forschung

Hier finden Sie vertiefende Informationen über den modernen Rechtsextremismus aus einer Genderperspektive wie z.B. die Konstruktion von Geschlechterrollen über biologistische und völkische Vorstellungen.

 

Fortbildungsangebot

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Fortbildungsangebot

Wie kann geschlechterreflektierende Jugendarbeit aussehen? Was tun, wenn rechtsextreme Frauen in pädagogischen Einrichtungen arbeiten oder sich in Elternvertretungen engagieren? Die Fachstelle bietet zu diesen und anderen Themen Fortbildungen und Beratungen an.

 
 

Rechte Frauen in Fokus

Warum werden rechte Frauen oft übersehen?
 
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