Celle 09.12.2006 © Recherche Nord

 

Rechtsextreme Frauen sind keine Seltenheit

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlecht und Prävention zusammen denken!

 

© Recherche Nord

 

Neonazis haben nicht immer Glatzen

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlechternormen in Frage stellen

 

© Recherche Nord

 

Neonazismus ist menschenverachtend

 

© © Thomas Rassloff

© Thomas Rassloff via flickr (www.flickr.com/photos/rassloff/5990275591)

 

Pink sieht die Welt schon viel besser aus

 
 

Das Märchen von der Gender-Verschwörung

Das Forum Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung hat eine Argumentationshilfe veröffentlicht. In Das Märchen von der Gender-Verschwörung widmen sich die beiden Autorinnen Barbara Stiegler und Dorothee Beck häufig vorgebrachten Unterstellungen einer "Gender-Verschwörung".

 
 

Neue Veröffentlichungen zu Antifeminismus

Die Broschüre "Gender raus!" Zwölf Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik", gemeinsam herausgegeben vom Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung sowie das Wiki "Agent*In – ein kritisches Online-Lexikon zum Anti-Feminismus" liefern wertvolles Argumentations- und Informationsmaterial.

 
 

Neue Podcasts

Das Projekt de:hate hat mehrere höhrenswerte Podcasts zu den Themen Rechtsextremismus, Neue Rechte, Verschwörungsideologien, Gender und rechte Ideologien sowie Gegenstrategien veröffentlicht.

 
 

Neue Broschüre "Peggy war da!"

Wir haben zusammen mit der Redaktion von Netz gegen Nazis (jetzt Belltower.news) eine Broschüre zu Genderaspekten bei Pegida und ähnlichen Bewegungen veröffentlicht. Die Broschüre kann bei uns bestellt werden und steht auch als PDF zur Verfügung.

 
 

Ausstellung im Frauenzentrum Wolfen

Der Verein „Frauen helfen Frauen“ e.V. präsentiert die Wanderausstellung „Rechtsextreme Frauen in der DDR der 1980er Jahre im Blick von MfS und Polizei“ der Amadeu Antonio Stiftung vom 29. Mai bis 14. Juli 2017 im Frauenzentrum Wolfen.

 

Wir über uns

 

Wir über uns

Traditionelle Geschlechterrollen, Vorstellungen vom „richtigen Mann“ und das Bild der „deutschen Mutter“ prägen den modernen Rechtsextremismus, sind aber anschlussfähig, weil sie bis in die Mitte der Gesellschaft reichen. Die Fachstelle hat deshalb gemeinsam mit dem AK "Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention" fachlichen Standards für die Rechtsextremismusprävention entwickelt.

 

Was wir tun

 

GMF und Rechtsextremismus - Prävention aus der Perspektive von Geschlecht

Nach wie vor wird Rechtsextremismus häufig als „männliches Phänomen“ wahrgenommen, die Aktivitäten rechtsextremer Frauen geraten aus dem Blick. Die Fachstelle setzt deshalb im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ein bundesweites Strukturprojekt zur gendersensiblen Präventionsarbeit gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) und Rechtsextremismus um.

 
 

Hintergrund

27.05.2006 Neu Brandenburg © Recherche Nord

 

Hintergrund

Hier finden Sie vertiefende Informationen über den modernen Rechtsextremismus aus einer Genderperspektive wie z.B. die Konstruktion von Geschlechterrollen über biologistische und völkische Vorstellungen.

 

Fortbildungsangebot

 

Fortbildungsangebot

Wie kann geschlechterreflektierende Jugendarbeit aussehen? Was tun, wenn rechtsextreme Frauen in pädagogischen Einrichtungen arbeiten oder sich in Elternvertretungen engagieren? Die Fachstelle bietet zu diesen und anderen Themen Fortbildungen und Beratungen an.

 
 
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