Celle 09.12.2006 © Recherche Nord

 

Rechtsextreme Frauen sind keine Seltenheit

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlecht und Prävention zusammen denken!

 

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Neonazis haben nicht immer Glatzen

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlechternormen in Frage stellen

 

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Neonazismus ist menschenverachtend

 

© Thomas Rassloff via flickr (www.flickr.com/photos/rassloff/5990275591)

 

Pink sieht die Welt schon viel besser aus

 
 

AKTUELLES

Am 9.12.2014 hält Dr. Heike Radvan an der TU Chemnitz im Rahmen der Ringvorlesung "Gender heute - Interdisziplinäre Perspektiven auf aktuelle Probleme in der Geschlechterforschung" einen Vortrag zu "Prävention von Rechtsextremismus aus Perspektive von Geschlecht".

 

 

Frauen bei den HoGeSa

Von der Bewerberin um den NPD-Vorsitz bis zur christlichen Fundamentalistin: Bei den „Hooligans gegen Salafisten“ spielen auch die „Ladies“ eine wichtige Rolle. Ein Artikel von Andrea Röpke informiert darüber ausführlich.

 

 

Broschüre "Völkische Siedler/innen im ländlichen Raum"

In den letzten Jahren nehmen Ansiedlungen der völkischen Rechten im ländlichen Raum zu. Fernab großer Städte bilden sie Gemeinschaften, die ihrem rassistisch-antisemitischen Weltbild entsprechen. Den Siedlerinnen fällt eine besondere Rolle zu, weil ihre extrem rechten Ideologie im Alltagsleben weniger wahrgenommen wird. Die Broschüre informiert darüber mit Basiswissen und Handlungsstrategien.

 

 

Broschüre: Rechte Frauen - übersehen und unterschätzt

Anhand einer Broschüre präsentiert die Fachstelle für Gender und Rechtsextremismus die Ergebnisse eines einjährigen Projektes, das das weit verbreitete Ausblenden rechtsextremer Frauen aufzeigt. Der Analyse verschiedener Fallgeschichten schließen sich Handlungsempfehlungen für Justiz, Zivilgesellschaft und Medien an.

 

Celle 09.12.2006 © Recherche Nord

 

Gender Analysen zum NSU-Prozess

Nach den gewonnenen Erkenntnissen wirkten rechtsextreme Frauen maßgeblich im NSU, als dessen Unterstützerinnen und in dessen Umfeld mit. Hier finden Sie umfangreiche Informationen rund um den NSU-Prozess aus Genderreflektierter Perspektive.

 

Zum Thema

© Recherche Nord

 

Zum Thema

Im öffentlichen Diskurs wird Rechtsextremismus häufig als ein „männliches“ Phänomen beschrieben. Mit dieser Wahrnehmung bleiben die Aktivitäten von rechtsextreme Frauen oder auch Männern, die dem Klischee des „rechten Mannes“ nicht entsprechen jedoch unerkannt.

 

Praxis

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Eigene Publikationen

Im Bereich der Kleinkindpädagogik werden ErzieherInnen verstärkt mit rechtsextremistischen Einstellungen konfrontiert. Um dem entgegenzutreten, informiert die Broschüre „Demokratie ist (k)ein Kindergeburtstag“ Kindertagesstätten über den Umgang mit Rechtsextremismus.

 
 

Hintergrundwissen

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Forschung

Hier finden Sie vertiefende Informationen über den modernen Rechtsextremismus aus einer Genderperspektive wie z.B. die Konstruktion von Geschlechterrollen über biologistische und völkische Vorstellungen.

 

Fortbildungsangebot

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Fortbildungsangebot

Wie kann geschlechterreflektierende Jugendarbeit aussehen? Was tun, wenn rechtsextreme Frauen in pädagogischen Einrichtungen arbeiten oder sich in Elternvertretungen engagieren? Die Fachstelle bietet zu diesen und anderen Themen Fortbildungen und Beratungen an.

 
 

Rechte Frauen in Fokus

Warum werden rechte Frauen oft übersehen?
 
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