Celle 09.12.2006 © Recherche Nord

 

Rechtsextreme Frauen sind keine Seltenheit

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlecht und Prävention zusammen denken!

 

© Recherche Nord

 

Neonazis haben nicht immer Glatzen

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlechternormen in Frage stellen

 

© Recherche Nord

 

Neonazismus ist menschenverachtend

 

© Thomas Rassloff via flickr (www.flickr.com/photos/rassloff/5990275591)

 

Pink sieht die Welt schon viel besser aus

 

AKTUELLES

 

Fachtagung "Geschlechterbilder und Rechtsextremismus"

Dr. Esther Lehnert wird am 4. April 2014 auf der Fachtagung "Geschlechterbilder und Rechtsextremismus" in Kiel einen Workshop zu "Parteiliche Mädchenarbeit und Rechtsextremismusprävention" leiten.

 

frollein2007 via flickr cc

 

Genderkritische Kolumne zum NSU-Prozess

Warum das zarte Rosa von Beate Zschäpes Brillenetui die wohl grusligste Farbe Deutschlands ist, erklärt Anetta Kahane in der Berliner Zeitung mit ihrer Kolumne "Rosa und Braun" zum NSU-Prozess.

 
 

Präsentation der Broschüre: „Instrumentalisierung des Themas Sexueller Missbrauch durch Neonazis“

Neonazis greifen verstärkt und zielgerichtet das Thema sexueller Kindesmissbrauch auf und instrumentalisieren es für ihre Zwecke. Die Fachstelle für Gender und Rechtsextremismusprävention stellt am 9.12. im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine neue Broschüre zum Thema vor.

 
 

Presseschau Fachtag "Rechtsextrem orientierten Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas"

Am 25.11.2013 fand im Roten Rathaus in Berlin ein Fachtag zu "Rechtsextrem orientierten Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas" statt". Die Veranstaltung war außerordentlich gut besucht und hat eine starke Presseresonanz hervorgerufen.

 

Celle 09.12.2006 © Recherche Nord

 

Gender Analysen zum NSU-Prozess

Nach den gewonnenen Erkenntnissen wirkten rechtsextreme Frauen maßgeblich im NSU, als dessen Unterstützerinnen und in dessen Umfeld mit. Hier finden Sie umfangreiche Informationen rund um den NSU-Prozess aus Genderreflektierter Perspektive.

 

© AAS

 

Rechte Frauen im Fokus

Die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus untersucht Wahrnehmungsdefizite, die sich in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen gegenüber den Aktivitäten und Einstellungen rechtsextremer Frauen zeigen. Die Konsequenzen dieser Ausblendungen in staatlichem Handeln, Justiz, Medien und zivilgesellschaftlicher Öffentlichkeit werden analysiert.

 

Kampagnenmotiv, www.kein-raum-fuer-missbrauch.de

 

Fortbildung

Leider ist in den letzten Jahren immer wieder zu beobachten, dass Rechtsextreme das Thema des sexuellen Kindesmissbrauchs aufgreifen und für ihre Zwecke einsetzen. Darauf müssen vor allem Projekte reagieren, die sich mit dem Thema inhaltlich beschäftigen.

 

Zum Thema

© Recherche Nord

 

Zum Thema

Im öffentlichen Diskurs wird Rechtsextremismus häufig als ein „männliches“ Phänomen beschrieben. Mit dieser Wahrnehmung bleiben die Aktivitäten von rechtsextreme Frauen oder auch Männern, die dem Klischee des „rechten Mannes“ nicht entsprechen jedoch unerkannt.

 

Praxis

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Eigene Publikationen

Im Bereich der Kleinkindpädagogik werden ErzieherInnen verstärkt mit rechtsextremistischen Einstellungen konfrontiert. Um dem entgegenzutreten, informiert die Broschüre „Demokratie ist (k)ein Kindergeburtstag“ Kindertagesstätten über den Umgang mit Rechtsextremismus.

 
 

Hintergrundwissen

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Forschung

Hier finden Sie vertiefende Informationen über den modernen Rechtsextremismus aus einer Genderperspektive wie z.B. die Konstruktion von Geschlechterrollen über biologistische und völkische Vorstellungen.

 

Fortbildungsangebot

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Fortbildungsangebot

Wie kann geschlechterreflektierende Jugendarbeit aussehen? Was tun, wenn rechtsextreme Frauen in pädagogischen Einrichtungen arbeiten oder sich in Elternvertretungen engagieren? Die Fachstelle bietet zu diesen und anderen Themen Fortbildungen und Beratungen an.

 
 

Rechte Frauen in Fokus

Warum werden rechte Frauen oft übersehen?
 
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